Sell in May! Come back in September… Eine Börsenweisheit auf dem Prüfstand

Jedes Jahr im Frühjahr füllen sich unsere analogen und digitalen Postfächer. Die Zahl der Leseranfragen nimmt deutlich zu. Auslöser sind oftmals Zeitungsberichte oder auch Tipps der Hausbanken unserer Abonnenten. Die Ratschläge haben meist zum Inhalt, jetzt, im Frühjahr, das gesamte Aktiendepot zu räumen und später, im September, wieder neu einzusteigen.

Und wenn so viele Banker dazu raten, muss doch etwas dran sein, oder?

Ich habe dazu eine klare Meinung.

Diese finden Sie heute in diesem Artikel.

Die Krisenwarnungen nehmen zu!

Die Stimmen, die vor einer neuen Banken- und Wirtschaftskrise warnen, nehmen zu. Nun hat sich sogar Bundeskanzlerin Merkel auf dem Treffen der internationalen Finanz- und Wirtschafts-„elite“ in Davos dazu geäußert.  Normalerweise würde es mich etwas stutzig machen, wenn nun alle vor einer Krise warnen. Nach der Methode des „Contrarian Investing“ würde ich überlegen, wo hier der Haken ist und ob es sich in Wirklichkeit nicht vielleicht ganz anders verhält. In diesem Falle aber stimme ich zu. Lesen Sie hier meinen vollständigen Artikel.

Fallende Aktienkurse als Chance: Ein Kurstief erkennen Sie erst, wenn es vorbei ist!

Manchmal kann die Situation an den Börsen schnell drehen und die Kurse sind Ihnen längst weggelaufen, bis Sie an den Wiedereinstieg denken. Dann bleibt Ihnen nur, in den sauren Apfel zu beißen und entweder zu einem höheren Kurs zurückzukaufen als zu dem Sie „als Vorsichtsmaßnahme“ ausgestiegen sind, oder Sie bleiben draußen, bis die nächste Korrektur kommt. Dies kann unter Umständen lange dauern und kostet Sie in der Zwischenzeit jede Menge Rendite… Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Privatinvestor-Chefredakteurin Kerstin Franzisi!

Finanzielle Freiheit: In der schwierigen Börsenzeit legen Sie den Grundstein!

10 Jahre ist es nun fast her, dass ich im Magazin Börse Online zum massiven Kauf von Aktien geraten hatte. Damals, wenige Monate nach der Pleite von Lehman Brothers und dem Beginn der Finanzkrise, war „Mr. Market“ voll und ganz in seiner depressiven Phase. Die Kurse stürzten ab, auch die besten Unternehmen wurden weit unter ihrem Inneren Wert gehandelt und ich selbst fühlte mich wie ein kleiner Junge mit viel Taschengeld im Süßwarenladen… Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.