Der Max Otte Vermögensbildungsfonds im Januar 2019

Im ersten Monat des Jahres 2019 ging es für meinen Vermögensbildungsfonds prächtig bergauf. Am 31. Januar stand ein ordentliches Plus von 6,3% zu Buche. Zwar haben auch die großen Konkurrenzfonds und die mächtigen Indizes positiv abgeschnitten, doch der Max Otte Vermögensbildungsfonds stach deutlich hervor, zumal er in der vorangegangenen Korrektur weniger verlor als die Konkurrenten. Alle Details zur Performance und einen knackigen Investment-Tipp hat mein Analyst Alan Galecki in diesem Artikel für Sie aufbereitet.

Die Krisenwarnungen nehmen zu!

Die Stimmen, die vor einer neuen Banken- und Wirtschaftskrise warnen, nehmen zu. Nun hat sich sogar Bundeskanzlerin Merkel auf dem Treffen der internationalen Finanz- und Wirtschafts-„elite“ in Davos dazu geäußert.  Normalerweise würde es mich etwas stutzig machen, wenn nun alle vor einer Krise warnen. Nach der Methode des „Contrarian Investing“ würde ich überlegen, wo hier der Haken ist und ob es sich in Wirklichkeit nicht vielleicht ganz anders verhält. In diesem Falle aber stimme ich zu. Lesen Sie hier meinen vollständigen Artikel.

Fallende Aktienkurse als Chance: Ein Kurstief erkennen Sie erst, wenn es vorbei ist!

Manchmal kann die Situation an den Börsen schnell drehen und die Kurse sind Ihnen längst weggelaufen, bis Sie an den Wiedereinstieg denken. Dann bleibt Ihnen nur, in den sauren Apfel zu beißen und entweder zu einem höheren Kurs zurückzukaufen als zu dem Sie „als Vorsichtsmaßnahme“ ausgestiegen sind, oder Sie bleiben draußen, bis die nächste Korrektur kommt. Dies kann unter Umständen lange dauern und kostet Sie in der Zwischenzeit jede Menge Rendite… Lesen Sie hier den vollständigen Artikel von Privatinvestor-Chefredakteurin Kerstin Franzisi!

Finanzielle Freiheit: In der schwierigen Börsenzeit legen Sie den Grundstein!

10 Jahre ist es nun fast her, dass ich im Magazin Börse Online zum massiven Kauf von Aktien geraten hatte. Damals, wenige Monate nach der Pleite von Lehman Brothers und dem Beginn der Finanzkrise, war „Mr. Market“ voll und ganz in seiner depressiven Phase. Die Kurse stürzten ab, auch die besten Unternehmen wurden weit unter ihrem Inneren Wert gehandelt und ich selbst fühlte mich wie ein kleiner Junge mit viel Taschengeld im Süßwarenladen… Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.