Jens Castner

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Journalist

 

Als Max Otte mich Anfang 2006 fragte, ob ich mit ihm zusammen ein Buch schreiben wolle, war ich zunächst perplex. Zeit hatte ich überhaupt keine, aber konnte ich mir diese Chance entgehen lassen? Andererseits lag die Messlatte verdammt hoch. Ich hatte ja schon einige Ottes gelesen, und auch nach 15 Jahren Journalismus beschlichen mich ernste Zweifel, ob ich eine solche Klarheit der Sprache, eine solche Präzision der Aussage, eine solche Brillanz der Argumentation je würde erreichen können.

Vom ökonomischen Sachverstand ganz zu schweigen.

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Prof. Dr. Manfred Deistler

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Vienna University of Technology

 

Ich habe Herrn Otte 2006 kennengelernt, als wir ihn im Rahmen unserer Gespräche im Stift Herzogenburg als Referenten zum Thema „Die Krise kommt“ gewinnen konnten.


Drei Merkmale seiner Persönlichkeit sind mir damals aufgefallen:

(1) Otte’s Fähigkeit wichtige Entwicklungen und Einflussfaktoren zu erkennen und diese von unwichtigen zu unterscheiden; mit anderen Worten, seine Klarsicht und sein ausgezeichntes Urteilvermögen.

(2) Seine klare und breite Analyse der Interaktionen und Auswirkungenen dieser Einflussfaktoren.

(3) Die Mischung aus Bescheidenheit und Bestimmtheit, mit der er auf gegenteilige Meinungen reagiert.

 

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Kurt Beck

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Ministerpräsident von Rheinland Pfalz


Grußwort

Sehr geehrter Herr Professor Otte,

zu Ihrer 10-jährigen Tätigkeit als Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an unserer Fachhochschule Worms gratuliere ich Ihnen herzlich. Gleichzeitig gratuliere ich Ihnen zur Universitäts-Professur an der Karl-Franzens-Universität Graz.

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Stefanie Burgmaier

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Chefredakteurin Börse Online

 

Max Otte ist einer der profiliertesten Investoren in Deutschland. Mit seiner Fachkenntnis und seinem Anlagestil ist er bei den BÖRSE ONLINE-Lesern sehr beliebt. Er wurde von ihnen in den Jahren 2009 bis 2011 drei Mal in Folge  zum „Börsenstar des Jahres“ gewählt und zog nach diesem Hattrick als erster in die Investor Hall of Fame ein. Seit Frühjahr 2010 kooperieren wir darüber hinaus mit dem von Prof. Otte gegründeten Zentrum für Value Investing. BÖRSE ONLINE veröffentlicht regelmäßig eine Sonderstrecke zur wertorientierten Geldanlage. Die Beiträge von Max Otte sind eine Bereicherung für unser Magazin.

William W. Grimes

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Professor of International Relations & Political Science
Chair, Department of International Relations, Boston University ;

 

I first met Max Otte over twenty years ago at Princeton University, where we were both graduate students.  From the beginning, I was struck by his intelligence and drive. Max had a clear vision of how he would build on a rigorous grounding in economics, politics, and business studies to become a leading businessman and policy analyst. He approached everything he did with both a sense of excitement about learning and a larger sense of how it would contribute to his larger goals.


At one point, Max and I co-wrote a paper on U.S.-Japan relations that became a chapter in a book by Hans Maull; I still remember some of the lessons that I learned from Max about how to be a focused, policy-relevant writer.

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Prof. Karl Kaiser

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Adjunct Professor of Public Policy, John F. Kennedy School of Government ;
Director, Program on Transatlantic Relations, Weatherhead Center for International Affairs, Harvard University

 

DA FIEL MIR EIN STUDENT AUF

Es war in Köln in den achtziger Jahren, als ich in Verbindung mit meiner Stellung als Direktor des Bonner Instituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik an der dortigen Universität  Politikwissenschaft lehrte, da fiel mir in den Lehrveranstaltungen ein Student auf, der häufig gute Fragen stellte und ungeniert nachfragte, wenn er mehr wissen wollte. Das war der junge Max Otte, dessen für deutsche (und vor allem westfälische) Verhältnisse völlig untypische Karriere – der meinen nicht unähnlich – ich dann mit grossem Interesse verfolgte.

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Harry Stahl

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Referent für Grundsatzfragen der Mittelstandsfinanzierung
Mitglied im Verwaltungsrat des Mikrokreditfonds Deutschland
Bundesministerium für Wirtschaft

 

Herr Prof. Max Otte gehört zum Kreis einer eher kleineren Gruppe von Menschen, die mich wirklich nachhaltig beeindruckt haben. Wir hatten uns Ende 1996 im Rahmen eines Coachings kennengelernt, das er zu dieser Zeit noch als Vertreter einer renomierten Unternehmensberatung (zusammen mit weiteren Kollegen) im Bundeswirtschaftsministerium durchführte. Das Thema lautete „Die Zukunftstruktur des Bundesministeriums für Wirtschaft“. Ich arbeitete zu dieser Zeit noch im Organisationsreferat des BMWi.

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Christian Felber

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Freier Publizist

 

Ich schätze Max Otte aufgrund seiner klaren und mutigen Analysen und Stellungnahmen zu Wirtschafts- und Finanzthemen. Freidenkende Ökonomen sind viel zu rar gesät und beleben die Diskussion über den übermächtigen Einfluss, den die Geldwirtschaft auf unser aller Leben gewonnen hat.

Prof. Helge Peukert

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Universität Siegen, Fakultät III (Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsrecht)

 

Ich halte Max Otte für einen der interessantesten Ökonomen und Sozialwissenschaftler Deutschlands. Auch dank seiner Arbeit und Forschung für das Institut für Vermögensentwicklung hat er profunde betriebswirtschaftliche und mikroökonomische Kenntnisse des realwirtschaftlichen Geschehens. Darüber hinaus verfügt er aber auch über ein treffsicheres Urteil hinsichtlich gesamtwirtschaftlicher Prozesse. Er hat im Unterschied zu den meisten Fachleuten in Politik, Wirtschaftswissenschaften und im Finanzsektor die Finanzmarktkrise vorausgeahnt („Crashprophet“).

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Prof. Dr. Hanns W. Maull

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Universität Trier – Fachbereich III / Politikwissenschaft

 

Max Otte bat mich vor etlichen Jahren um Rat und Betreuung seines Promotionsvorhabens, das dann auch tatsächlich an der Princeton University zustande kam. Ich habe das gerne übernommen, weil mich sein Vorhaben interessierte: Was ihn damals – wie auch mich – beschäftigte, war eine Frage, die inzwischen eher noch bedeutsamer geworden ist als sie es damals, Mitte der 1990er Jahre, schon war: Die Frage nach dem europa- und weltpolitischen Gewicht Deutschlands und seinen Gestaltungsmöglichkeiten in den internationalen Beziehungen.

„Prof. Dr. Hanns W. Maull“ weiterlesen