Ralf Frank

Geschäftsführer
Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse DVFA e.V.

 

Abseits von politischen Willensbekundungen, Wahlprogrammen und Sonntagsreden findet man in dieser wohl schwersten Krise in den Finanzmärkten nur wenige Stimmen von Experten, die Lösungen und Auswege anbieten. Max Otte gehört eine dieser Stimmen.


Es kommt eben nicht darauf an, die Ergebnisse von Jahrzehnten hemmungsloser Exzesse an globalen Finanzmärkten zu beklagen, sondern schonungslos jene Praktiken, Prozesse und Produkte zu analysieren, die die Krise letztendlich verursacht haben. Dazu gehört ein profundes Wissen über Finanzinstrumente, Banking und Banker, und ein Zugang zu Investment- Knowhow. Genau dies ist die Stärke von Max Otte.

 

 

Respektvoll im Ton, engagiert in der Diskussion, mit „Florett und Stil“, aber dennoch kompromisslos in der Aussage, argumentiert Max Otte für besseres, da analytisch fundiertes und handwerklich einwandfreies Investieren. Hinter der niemals besserwisserisch auftretenden Art von Max Otte schimmert die intellektuelle Brillianz eines echten Investment Professionals auf, der als selbständiger Vermögensverwalter genau das praktiziert und dafür einsteht, was er von anderen zu fordern nicht aufhört: gradliniges Anlageverhalten auf Basis erklärbarer und plausibler Produkte, sachlich begründet, ethisch einwandfrei und orientiert an der Person, dessen Gelder treuhänderisch verwaltet werden.


Viele Finanzmarktexperten nehmen für sich in Anspruch, sie haben die derzeitige Krise kommen sehen. Max Otte hat allerdings schon über den Crash geschrieben, als sich Finanzmärkte noch gar nichts anderes als ein schneller-höher-weiter und Bullenmärkte vorstellen konnten oder mochten. Wobei Max Otte vermutlich der Erste wäre, der diesen Triumph beschwichtigen würde. Auch diese Art der Bescheidenheit spricht für die professionelle Einstellung von Max Otte: weniger Schein, mehr Tiefe.

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