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Ohne striktes Sparen ist die Eurozone nicht zu retten. Das ist das Kredo konservativer Regierungen und ihrer Ökonomen und der derzeitige Kurs in Europa. Mit einem neuen französischen Präsidenten François Hollande wird sich das ändern, meinen viele. Er propagiert das gegenteilige Konzept: Geld ausgeben, mehr Schulden machen und dadurch das Wachstum fördern.

Kann eine der beiden Extrem-Varianten funktionieren? Wie ist Europa tatsächlich zu retten? Und welche Folgen haben die Sparprogramme bereits jetzt in betroffenen Ländern wie Spanien, Italien und Griechenland?

Darüber diskutieren bei Peter Rabl:
Max Otte – Wirtschaftsprofessor, Fondsmanager
Rudolf Scholten – Vorstandsmitglied der Oesterreichischen Kontrollbank AG
Ursula Weidenfeld – Wirtschaftsjournalistin
Alexandra Strickner – Ökonomin, Attac Österreich
Claus Raidl – Präsident der Oesterreichischen Nationalbank
Zoe Lefkofridi – Politologin, Institut f. europäische Integrationsforschung, Univ. Wien

 

Quelle: ORF – Club 2, Sendung vom 09.05.2012

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