Kurt Beck

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Ministerpräsident von Rheinland Pfalz


Grußwort

Sehr geehrter Herr Professor Otte,

zu Ihrer 10-jährigen Tätigkeit als Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an unserer Fachhochschule Worms gratuliere ich Ihnen herzlich. Gleichzeitig gratuliere ich Ihnen zur Universitäts-Professur an der Karl-Franzens-Universität Graz.

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Stefanie Burgmaier

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Chefredakteurin Börse Online

 

Max Otte ist einer der profiliertesten Investoren in Deutschland. Mit seiner Fachkenntnis und seinem Anlagestil ist er bei den BÖRSE ONLINE-Lesern sehr beliebt. Er wurde von ihnen in den Jahren 2009 bis 2011 drei Mal in Folge  zum „Börsenstar des Jahres“ gewählt und zog nach diesem Hattrick als erster in die Investor Hall of Fame ein. Seit Frühjahr 2010 kooperieren wir darüber hinaus mit dem von Prof. Otte gegründeten Zentrum für Value Investing. BÖRSE ONLINE veröffentlicht regelmäßig eine Sonderstrecke zur wertorientierten Geldanlage. Die Beiträge von Max Otte sind eine Bereicherung für unser Magazin.

Lasst Griechenland und Spanien aus dem Euro

Streitgespräch zwischen Professor Peter Bofinger und Professor Max Otte in der Süddeutschen Zeitung vom 16.08.2011

 

„Was soll Europa angesichts der Schuldenkrise tun? In einem Streitgespräch der „Süddeutschen Zeitung“ plädiert der Ökonom Max Otte für den Austritt einiger Länder aus der Euro-Zone. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger attestiert den Deutschen im Gegenzug eine „Oh-wie-schön-ist-Panama“-Haltung – und sieht nur eine Lösung.“

 

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Frankreich und Deutschland müssen sich zusammenraufen

Von Anbeginn der europäischen Idee war das deutsch-französische Tandem Motor der europäischen Integration. In der europäischen Schuldenkrise war es schwersten Belastungen ausgesetzt. Zeitweilig drohte die Integration irreparablen Schaden zu nehmen. Nun haben beiden Länder auf dem Euro-Gipfel einen kleinen Durchbruch erzielt. (…)

 

aus dem Fokus 25.07.2011

 

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Der Crash Test

Titelgeschichte im Spiegel 34/2009 mit einem Streitgespräch der Professoren Max Otte und Klaus F. Zimmermann

 

Für die einen ist die Abwrackprämie ein Erfolgsmodell der Krisenintervention, für die anderen eine Bankrotterklärung der Politik. Die 2500-Euro-Prämie zeigt, was passiert, wenn der Staat mit Milliarden das Spiel der Märkte beeinflusst: Bilanz einer Staatsaktion.“

 

zum Artikel auf Spiegel.de

Die Ketchup-Inflation könnte kommen

Max Otte über die Gefahr einer schlagartigen Geldentwertung und Sparen nach dem Reinheitsgebot.

Spare, spare, Häusle baue war gestern. Jüngere wollen heute gut leben und zweifeln angesichts der Euro-Krise am Sinn der Altersvorsorge. Das sei verständlich, sagt Finanzexperte Max Otte, aber trotzdem grundfalsch.

 

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aus Stuttgarter Nachrichten 07.01.2012

William W. Grimes

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Professor of International Relations & Political Science
Chair, Department of International Relations, Boston University ;

 

I first met Max Otte over twenty years ago at Princeton University, where we were both graduate students.  From the beginning, I was struck by his intelligence and drive. Max had a clear vision of how he would build on a rigorous grounding in economics, politics, and business studies to become a leading businessman and policy analyst. He approached everything he did with both a sense of excitement about learning and a larger sense of how it would contribute to his larger goals.


At one point, Max and I co-wrote a paper on U.S.-Japan relations that became a chapter in a book by Hans Maull; I still remember some of the lessons that I learned from Max about how to be a focused, policy-relevant writer.

„William W. Grimes“ weiterlesen

Gastredner Max Otte beim Jubiläum des Evangelischen Kirchenkreis

Der Evangelische Kirchenkreis feierte seinen 50. Geburtstag. Max Otte war dort als Gastredner geladen. Der derzeitige Status der Welt sei sehr kritisch. Ökologie, Finanzen, Glaubensriege und Kriegsbereitschaft nannte er.
„Wir können als Einzelne sehr wenig verändern“, konstatiere der Ökonom. Aber wiederholt habe die Kirche in Phasen der Herausforderung zu neuen Stärken gefunden. „Wir müssen offen sein für absolut radikale Veränderungen.“ Weiterlesen

 

aus dem Kölner Stadt-Anzeiger 16.12.2011

Der Währungskrieg geht weiter

Aus dem Handelsblatt 06.12.11: Der renommierte Krisenökonom Max Otte hat mit scharfer Kritik auf die Ankündigung der Ratingagentur Standard & Poor’s reagiert, die Bonität von 15 Euro-Staaten herabzustufen. „Der Währungskrieg geht weiter“ Weiterlesen