Spezialausgabe

Der Crash kommt (zurück?)

Anlässlich des 10-jährigen Buchjubiläums „Der Crash kommt“ ziehen die renommierten und unabhängigen Ökonomen Daniel Stelter und Helge Peukert sowie die Vorsitzender der LINKEN und promovierte Volkswirtin Sahra Wagenknecht Bilanz

Rettet unser Bargeld

Rettet unser Bargeld

Aktuelle Streitschrift von Prof. Max Otte.

Max Otte erklärt in seiner Streitschrift, warum wir gegen das drohende Bargeldverbot kämpfen müssen und was sie persönlich tun können.

Stoppt das Euro-Desaster

Stoppt das Euro-Desaster!

Streitschrift von Prof. Max Otte.

Was der Börsenexperte über die aktuelle Euro-Krise denkt und was er Anlegern rät.

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TV-Berichte

Diskussionen

Radio-Interviews

 

Max Otte ist ein gefragter Gesprächspartner bei den Anstalten der ard, zdf und phoenix sowie dem Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur.

 

 

 

Kurzes Interview mit Max Otte über seine Einschätzung der aktuellen Börse-Lage. Europäische Aktien - jetzt kaufen oder im Sommer?

 

ntv Geldanlage-Check vom 25.04.2012

Foto v.l.: RLB Private-Banking-Chef Prok. Mag. Stefan Tschikof, Univ.-Prof. Max Otte und RLB-Vorstandsdirektor Dkfm. Arndt Hallmann.Von der Finanz- zur Eurokrise“ lautete am 18. April das Thema einer Kundenveranstaltung des Private Banking der Raiffeisen-Landesbank Steiermark (RLB).
Auf Einladung von Private-Banking-Chef Stefan Tschikof referierte Max Otte, Professor für Unternehmensanalyse an der Universität Graz, und skizzierte dabei den Weg von der Finanz- zur Eurokrise.
Wer an dieser Entwicklung Schuld hatte, war für den Professor schnell klar: „Es waren mehrere und sie saßen hauptsächlich in den Vereinigten Staaten.“ Die US-Notenbank unter Alan Greenspan war laut Otte ebenso darunter wie US-Investmentbanken, aber auch private Hypothekenschuldner, Ratingagenturen, Aufsichtsbehörden und noch viele mehr. „Alle zusammen haben uns dorthin gebracht, wo wir heute stehen“ bemerkte Prof. Otte.

 

Zum Artikel

 

Quelle bestbanking.at 19.04.2012

„Die Krise war durchaus vorherzusehen“, meinte Otte. Seit 30 Jahren werde eine Politik der Geldmengenausweitung und fallender Zinsen betrieben. Dies sei auf Dauer nicht aufrechtzuerhalten. Zudem kranke der Euro an Geburtsfehlern. Er sei „eine massive Fehlkonstruktion, da die Eurozone kein optimaler Währungsraum ist“, habe er bereits 1998 gewarnt, sagte Otte. Zum Artikel

 

Quelle: NZW-Online vom 13.04.2012

Foto"Angeblich haben wir über unsere Verhältnisse gelebt, uns zu viel geleistet: Auf jedem Deutschen lastet eine Staatsschuld von fast 26.000 Euro. Weltweit stehen die Industrieländer mit 55 Billionen Euro in der Kreide. Jetzt sollen es die Bürger richten - sprich Sparen, hämmert uns die Politik ein. Die Staatsverschuldung hat weltweit Billionen umverteilt - von unten nach oben. Mit den Schulden explodierten die Vermögen der Millionäre dieser Welt. Warum? Gierige Banker? Arglose Politiker? In einem Gewinnmaximierungssystem, das angeblich alternativlos ist? Die Staatsverschuldung und die Dominanz der Finanzoligarchie ist eine Gefahr für unser Gemeinwesen und die Demokratie, urteilt der Wirtschaftsexperte Prof. Max Otte."

 

Zum Video in der ARD-Mediathek vom 02.03.2012

Podcast"Spekulanten in die Schranken weisen, Finanzmärkte entschleunigen und dazu noch die Ärmsten der Armen mit Milliardensteuereinnahmen unterstützen - eine solche Waffe gegen die Finanzmärkte wünschen sich mittlerweile nicht mehr nur Globalisierungsgegner, sondern auch viele Politiker in Deutschland und Europa. Die sitzen heute in Brüssel erstmals zusammen, um über eine möglichst schnelle Einführung der Finanztransaktionssteuer zu beraten. Doch ob die Steuer tatsächlich den gewünschten Effekt bringt, wenn sich wichtige Finanzplätze in Asien, den USA oder selbst Großbritannien nicht beteiligen?"

 

Anhören SWR2 13.03.2012

Ist der Euro sicher? Welche Anlageformen soll ich wählen? wurde Max Otte zum Thema "Europa auf Crashkurs" gefragt.
Otte, kein Freund der bedingungslosen Rettung Griechenlands, sieht ein hohes Leistungspotenzial der deutschen Wirtschaft und plädiert für die Investition in Sachwerte – sprich Aktien, Immobilien und Edelmetalle. „Gold ist nicht verkehrt, aber bitte das echte und keine Pa­piere.“ Zum Artikel

aus "Der Westen" 13.03.2012

Foto"Im Vergleich mit den USA oder gar „Schuldenweltmeister“ Japan sei Europa gut aufgestellt. Dass derzeit trotzdem vor allem die Rede von der „Eurokrise“ durch die Öffentlichkeit spukt, schreibt er auch politischen Interessen zu. Rating-Agenturen hält er nicht nur für unnütz, sondern für schädlich."


aus der Pforzheimer-Zeitung 09.03.2012 Zum Artikel

Foto"Der gefragte Wirtschftsexperte will nach 42 Umzügen in Blankenheimerdorf sesshaft werden. Das ehemalige Pfarrhaus hat er sich vor zwei Jahren als neues Domizil ausgesucht. Dort lebt er zwischen Gitarren und Bismark."

aus dem Kölner Stadtanzeiger 08.03.2012 PDF

Otte: „Die Neuordnung im Vorstand ist nur die Vorbereitung auf den endgültigen Machtkampf.“ Mit den Plänen für einen umfangreichen Umbau in der Führungsetage wird sich auch die Unternehmenskultur innerhalb des größten deutschen Geldhauses radikal ändernOtte: „Die Neuordnung im Vorstand ist nur die Vorbereitung auf den endgültigen Machtkampf.“ Mit den Plänen für einen umfangreichen Umbau in der Führungsetage wird sich auch die Unternehmenskultur innerhalb des größten deutschen Geldhauses radikal ändern. Weiterlesen

von MMnews 12.03.2012

Ausführlicher Artikel über die Parallelen der Wirtschaftskrise in den Dreißigern und in der Gegenwart. Zum Artikel

von Axel Berger, veröffentlicht auf Jungle-World.com

„Erfahrene Anleger versuchen, sich von den starken Emotionen, die an den Finanzmärkten allgegenwärtig sind, zu isolieren“ kommentiert Otte in einem Bericht aus dem Handelsblatt über Gier und Emotionen von Anlegern. Zum Artikel

 

aus dem Handelsblatt, 08.03.2012

 

Wirtschaftsexperten fordern lautstark die Rückkehr zur Drachme und ein streng kontrolliertes Aufbauprogramm für die Wiege der Demokratie, ansonsten drohe ein "Fass ohne Boden".
Sie bezweifeln, dass die unzähligen Milliarden überhaupt reichen, um Griechenland zu retten.


Wäre deshalb ein Austritt aus der Euro-Zone nicht das preiswertere Ende mit Schrecken? Was passiert überhaupt, wenn Griechenland trotzdem pleite geht? Und droht sogar das Ende des Euro?

Quelle: n-tv mediathek 'Das Duell' vom 29.02.2012

 

 

Wie steht es um die USA? Werden sie sich wieder neu erfinden? Oder ist unter der Oberfläche alles noch viel kaputter als bei uns in Europa? Eva Schmidt im Gespräch mit Studiogast Prof. Max Otte.

Quelle: ZDF-Mediathek 17.02.2012

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Thema: Ist die Krise in Griechenland vorüber?

 

Zum Podcast (hosted by podcast.at)

 

10.02.2012 SWR1

Interview mit der italienischen Zeitung Il Secolo XIX vom 04.02.2012

 

Zum Artikel (Italienisch)

 

 

Seit Jahren wird um eine Beteiligung der Finanzbranche an den Kosten der von ihr ausgelösten Weltwirtschaftskrise gerungen. Doch erst jetzt scheint es durch den Vorstoß Frankreichs tatsächlich Bewegung zu geben. Warum so spät?

Quelle: ARD plusminus vom 01.02.2012

 

 

Pro & Contra: Mit der Einführung einer Gebühr auf Finanzgeschäfte soll das Zocken an der Börse erschwert werden.

Gegner verweisen darauf, das eine Finanztransaktions-Steuer nicht nur Spekulanten treffen würde. Max Otte (Pro) sieht in vielen Gegenargumenten eine Propaganda der Finanzlobby.


Quelle: ZDF heute journal vom 31.01.2012

Der EU-Gipfel am 8. und 9. Dezember 2011 sollte nur ein Ergebnis haben: Die EU so vor Krisen zu schützen, dass diese nie mehr dieses Ausmaß annehmen wie in den letzten beiden Jahren. Ist dies gelungen? Und was waren die Ursachen für die gegenwärtige Krise, die Euro wie EU gleichermaßen gefährden?

 

Interview vom 25.01.2012 auf European-Circle.de

 

16.01.2012: Max Otte spricht auf der Coface France Country Risk Conference über die Macht der amerikanischen Rating-Agenturen und Haircuts bei den schwachen Euro-Mitgliedern.


Vortrags-Folien (PDF)

Coface 2012 Country Risk Conference 
Throughout the day, economists from France and abroad, companies, bankers, and academics take stock of the past year, examine major trends of the global economy, and assess their possible impact on the situation of businesses.This Conference is organised by Coface to take stock of country and sector risks around the world, and help international trade players to make decisions on exports and investments.

Streitgespräch zwischen Professor Peter Bofinger und Professor Max Otte in der Süddeutschen Zeitung vom 16.08.2011

 

"Was soll Europa angesichts der Schuldenkrise tun? In einem Streitgespräch der "Süddeutschen Zeitung" plädiert der Ökonom Max Otte für den Austritt einiger Länder aus der Euro-Zone. Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger attestiert den Deutschen im Gegenzug eine "Oh-wie-schön-ist-Panama"-Haltung - und sieht nur eine Lösung."

 

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