Interview: Ein Jahr Max Otte Vermögensbildungsfonds

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Der Max Otte Vermögensbildungsfond wird ein Jahr alt und zeigt eine Performance von 22 %. Das verwaltete Vermögen ist inzwischen auf aktuell 85 Mio. Euro angestiegen. Investiert wird vor allem in Aktien aus Deutschland und Österreich, aber auch Europa und Nordamerika. Mit dabei sind unter anderem die Banco Espirito Santo und IBM. „IBM ist das Gegenteil von Espirito Santo. IBM ist unser Festgeldersatz.“

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Quelle: brn-ag.de |   Erschienen am: 04. August 2014

Interview: Wir haben bereits eine Immobilienblase in Deutschland

Foto Max Otte

Deutschland hat bereits eine Immobilienblase, sagt Starökonom Prof. Dr. Max Otte im Interview mit Wirtschaftsforum. Sie greife in den boomenden Ballungszentren um sich, wo die Mieten enorm gestiegen sind. Doch Professor Otte sieht in einer flächendeckenden deutschen Immobilienblase nur eine von mehreren Gefahren für die internationale Wirtschaft. Wenn irgendwann auch das „Kartenhaus der vielen Kredite und des Geldes wackelt“, drohe eine handfeste Weltwirtschaftskrise.

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Quelle: Wirtschaftsforum.de |   Erschienen am: 05. August 2014

Interview: Steuer auf Sparguthaben ist auch in Deutschland denkbar

Foto Max Otte

Mit der Steuer auf Sparguthaben hat in Spanien die direkte Enteignung der Sparer begonnen. Auch in Deutschland ist so eine Zwangsabgabe denkbar, so der Ökonom Max Otte. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble habe längst vor den Lobbygruppen kapituliert. Die Bundesregierung setze offenbar darauf, dass sich die Sparer alles gefallen lassen.

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Quelle: Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de |   Erschienen am: 03. August 2014

Interview: Wer nur auf kurze Zeiträume schaut, spekuliert sowieso

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Prof. Max Otte macht sich stark für eine langfristige Sicht auf die Anlage. Psychologie und Marken sind nicht so wichtig. „Bei der 10.000 sind wir nicht im roten und noch nicht mal im orangenen Bereich.“ Wo liegen Alternativen zum DAX? „Der österreichische Markt ist billig, auch der brasilianische.“ Die Gefahren liegen aber nach wie vor in der Geopolitik.

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Quelle: BRN-AG.de |   Erschienen am: 04. Juli 2014

Max Otte bei Scobel – Leben auf Pump

Max Otte bei Scobel

Scobel: Leben auf Pump
Schulden sind nicht generell schlecht. Denn seit Jahrhunderten erhöhen sie die Kaufkraft und kurbeln Investitionen an. Im Idealfall steigern sie das wirtschaftliche Wachstum.

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Quelle: 3Sat.online   |   Erschienen am: 15. Mai 2014

 

Krim-Krise: Otte rät zu Gold als Krisenschutz

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„Wir haben immer noch in der Weltwirtschaft das Risiko eines großen Unfalls, und die Krim-Krise könnte das eben auslösen“, so Kapitalmarktexperte Prof. Dr. Max Otte im Interview mit dem DAF. „Und dann wird es wirklich hässlich!

Bei den Goldminen hat Otte seine Positionen zuletzt aufgestockt. Welchen Minenwerten der Börsenprofi im Moment besonders viel Kurspotenzial zutraut und wie sein DAX-Ziel bis Ende des Jahres lautet, verrät Prof. Dr. Max Otte im Video.

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Quelle: DAF.fm   |   Erschienen am: 13. März 2014

Doku: Geld regiert die Welt

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Wenn Arbeiter in Deutschland auf die Straße gehen, weil ihre Firma die Löhne drücken will oder Mieter in einer deutschen Großstadt gegen den Verfall ihrer Wohnungen kämpfen, dann stecken nicht selten dieselben Verursacher dahinter: Finanzkonzerne, deren Namen nur Insidern etwas sagen.

 

Was tun, wenn die Geldentwertung das Ersparte frisst? Und wie verhindert die zukünftige Regierung, dass Banken und windige Versicherer sparwillige Bürger abkassieren?

 

Neben weiteren Experten meldet sich unter anderem auch Max Otte zu Wort.

 

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Quelle: DasErste.de   |   Erschienen am: 13. Januar 2014

Max Otte 1928-1983

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Quelle: Süderländer Tageblatt vom 20.11.1980

„Pädagogik ist Dienst am Menschen“
Studiendirektor Max Otte seit 25 Jahren als Berufsschullehrer tätig

Plettenberg. (kwr) Sein 25-jähriges Dienstjubiläum als Berufsschullehrer konnte vor kurzem Max Otte, Am Stübel 43, feiern. Damit dürfte er als einer der dienstältesten Pädagogen dieser Schulform im Lennetal anzusehen sein. Seit 1957 unterrichtet der Jubilar, mit einigen Jahren Unterbrechung, in denen er in Werdohl tätig war, an der Plettenberger Abteilung der Berufsschule Lennetal. Hier fungiert der heutige Studiendirektor auch seit August dieses Jahres als ständiger Vertreter des Schulleiters (der seinen Sitz in Altena hat) am Schulort.

Der gebürtige Oberschlesier und gelernte Landwirt Max Otte kam über den zweiten Bildungsweg zu seinem jetzigen Beruf. Stationen der Ausbildung waren dabei Wilhelmshaven und Minden. Seine besondere Aufmerksamkeit galt und gilt heute noch denjenigen Schülern, denen das Lernen nicht so leicht fällt wie anderen. Der ständig steigende Leistungs- und Erfolgszwang, der sich auch in der Schule zeigt, läßt zwar bei einem Teil der Schüler stets bessere Leistungen beobachten, birgt aber nach Max Ottes Ansicht auch die Gefahr, daß weniger zum Lernen Befähigte nur all zu leicht den Anschluss verlieren, so daß er es als seine Pflicht ansieht, hier besonders zu helfen. Überhaupt versteht Max Otte Pädagogik grundsätzlich als „Dienst am Menschen“.

Um diesen Dienst auch möglichst lange versehen zu können, hofft der 52-Jährige für sich persönlich auf eine weiterhin gute Gesundheit; im beruflichen Bereich wäre sein Wunsch für die Zukunft, dass eine große Übereinstimmung über die pädagogische Arbeit einträte. Gegenwärtig prallen seiner Meinung nach in der Schule verschiedene politische Grundströmungen so aufeinander, dass eine Belastung der eigentlichen pädagogischen Arbeit gegeben ist. Er plädiert für eine stärkere Diskussion unter den Pädagogen darüber, „was dem Menschen dient“.

Neben seiner Verwaltungstätigkeit an der Schule, die infolge des enormen hier vorzufindenden Spektrums an Klassen sehr umfangreich ist, unterrichtet Max Otte auch noch selbst, hauptsächlich im Fach Politik. Im Zusammenhang hiermit steht eine andere von ihm übernommene Verpflichtung: Seit 1975 ist er als Mitglied der CDU-Fraktion im Rat der Stadt tätig. Weiterhin ist der Jubilar stark in der Arbeit der Ohler Kirchengemeinde engagiert.

Diese Tätigkeiten empfindet Max Otte nicht so sehr als Mehrbelastung, sondern vielmehr als Ausgleichstätigkeiten, wie er auch seine berufliche Arbeit nicht nur als Arbeit ansieht, sondern als Erfüllung einer Aufgabe. Den Gratulationen zum 25-jährigen Berufsjubiläum schließt sich auch die Heimatzeitung mit den besten Wünschen an.